Litauen feiert 100 Jahre Frauenwahlrecht mit Ampelfrau

Seit nunmehr 100 Jahren dürfen Frauen in Litauen an Wahlen teilnehmen. Am 2. November 1918 wurde das Frauenwahlrecht in Litauen als Grundsatz in die vorläufige Verfassung aufgenommen. Anlässlich dieses besonderen Datums führt Litauen in der Hauptstadt Vilnius Ampelfrauen ein.

Bald gibt es in Vilnius auch Ampelfrauen.

Mit diesem symbolhaften Akt will der baltische Staat auf die Gleichberechtigung der Frauen im Land aufmerksam machen. An einigen Ampeln in der litauischen Hauptstadt werden Fußgänger künftig also nicht mehr einen grünen oder roten Mann, sondern eine Frau erblicken.

Die Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite betonte anlässlich des 100-jährigen Jubiläums die Wichtigkeit der Gleichberechtigung. Litauen gehöre „mit dieser demokratischen Errungenschaft […] zur ersten Reihe moderner Staaten“. Ferner rief sie ihre Landsleute dazu auf, den „erzielten Triumph [zu] schützen und verteidigen“. In der Geschichte Litauens stellt die Einführung des Frauenwahlrechts einen bedeutenden Schritt dar.

Die Einführung der Ampelfrauen soll diese Verteidigung der in Litauen bestehenden Gleichberechtigung nun symbolisch unterstützen. Auch in anderen Ländern wurden in letzter Zeit Ampelfrauen eingeführt.

Dokfilmwoche in Leipzig: Litauen als Gastland vertreten

Die Dokfilmwoche in Leipzig ist gestartet. In diesem Jahr ist Litauen als Gastland mit insgesamt elf Filmen vertreten, welche sich unter dem Titel „Die (Un)Abhängigkeit bewältigen“ mit der Identitätssuche des Landes, das in diesem Jahr seinen 100. Unabhängigkeitstag feiert, befassen.

Litauische Flagge

„Die (Un)Abhängigkeit bewältigen“ wird auf der Dokfilmwoche gezeigt und thematisiert die Identitätsfindung Litauens.

Die elf gezeigten Filme aus Litauen behandeln die Unabhängigkeit des Landes und die damit für das Land sowie seine Bewohner aufgeworfenen Fragen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Audrius Stonys, der die Filmreihe kuratiert hat, legt Wert auf die bildhafte Sprache der einzelnen Filme – sie soll einen unzensierten Blick auf die Situation zulassen. Das Gefühl der Freiheit, das durch die Unabhängigkeit entstand, wird in der in Leipzig gezeigten Filmreihe daher ebenso thematisiert wie die neueren Herausforderungen, denen sich die litauische Gesellschaft derzeit stellt. Gemein ist allen Filmen die Beschäftigung mit der Identität des Landes und der Bewohner.

Stonys stellt dabei fest, dass die jüngeren Filmemacher das Verhältnis von Abhängigkeit und Unabhängigkeit heute anders interpretieren als es in der direkten Post-Sowjet-Ära der Fall war. Insgesamt erlaubt die anlässlich der Dokfilmwoche gezeigte litauische Filmreihe interessante Einblicke in die Gesellschaft Litauens, ihr Denken, ihre Ideale und ihre Probleme. Wer sich näher mit dem baltischen Staat und seiner Geschichte auseinandersetzen möchte, erhält hiermit eine einzigartige Gelegenheit.

Kurfürsten von Sachsen – Großfürsten von Litauen: Ausstellung erfolgreich beendet

Die unter dem Motto „Kurfürsten von Sachsen – Großfürsten von Litauen“ geplante Ausstellung diverser Kunstwerke und anderer Sammelstücke der staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Vilnius wurde planmäßig am 14.10. beendet. Die Veranstalter sprechen rückblickend von einer sehr gelungenen und außergewöhnlich gut besuchten Kunstausstellung.

Vilnius Altstadt

Mit mehr als 62.000 Besuchern zog die Kunstausstellung wahre Besucherströme an. Angesichts der vielen Besucher bezeichnete Vytas Dolinkas, der Museumsdirektor, die nun beendete Ausstellung als „eine der bestbesuchten Ausstellungen in litauischen Museen in der letzten Zeit“.

Seit dem 6. Juli wurden im Palast der Großfürsten in Vilnius insgesamt ca. 150 verschiedene Ausstellungsstücke gezeigt – von Gemälden über Porzellan bis hin zu Prunkkleidern und Waffen. Mit den Krönungsinsignien der Kurfürsten von Sachsen, die beinahe 70 Jahre lang auch Könige von Polen und damit zugleich Großfürsten von Litauen waren, wurde den Besuchern in Vilnius auch ein bedeutendes Stück der Geschichte Litauens präsentiert.

Die nun beendete, rückblickend als sehr erfolgreich zu betrachtende Ausstellung war Teil der Feierlichkeiten zum 100. Staatsjubiläum Litauens, das sich im Jahr 1918 von der Sowjetunion lossagte.

Der G-Punkt Europas: Provokante Werbekampagne für Vilnius

Ganz und gar ungewöhnlich für das katholisch geprägte Land startete jüngst eine Werbekampagne, die die Hauptstadt Vilnius als „G-Punkt Europas“ bewirbt.

Altstadt Vilnius

Die Altstadt von Vilnius

Mit dem Slogan „Nobody knows where it is – but when you find it, it’s amazing” wird die in Westeuropa tatsächlich eher weniger beachtete Hauptstadt des kleinen baltischen Staates beworben. Passend zum Motto der Werbekampagne räkelt sich eine junge Frau auf einer Bettdecke mit Europamotiv und greift nach der Region, in der Vilnius tatsächlich zu finden ist.

Entwickelt wurde die besonders innerhalb Litauens polarisierende Kampagne von Schülern einer Marketingschule namens „The Atomic Garden School“. Während die Regierung Litauens die Kampagne aufgrund eines Papstbesuches um einige Wochen nach hinten verschieben lassen wollte, zeigt die Stadtführung sich erfreut und teilt munter lustige YouTube-Werbevideos, die in direktem Zusammenhang zur Werbeaktion stehen.

Der Hintergrund der Kampagne ist folgender: In Deutschland und Großbritannien wurden Umfragen mit 1.000 Teilnehmern durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass weniger als fünf Prozent der Befragten wussten, wo Vilnius liegt. Der Hintergrund der Kampagne ist also durchaus seriös: Vilnius soll bekannter werden und mitsamt seinen zahlreichen bedeutenden Attraktionen der Welt präsentiert werden.

Angesichts der Tatsache, dass es sich bei diesen Attraktionen hauptsächlich um religiöse Bauten handelt und vier von fünf Einwohnern der Stadt katholisch sind, fühlen sich zahlreiche Litauer mit der Kampagne eher weniger wohl. Im Ausland wird die erwünschte Wirkung indes jedoch erzielt.

Litauen feiert 25. Jahrestag des Abzugs sowjetischer Truppen

Am 31.08.2018 feierte Litauen den 25. Jahrestag des vollständigen Abzugs sowjetischer Truppen und die Wiederherstellung der Republik Litauen. Der Staat im Baltikum war der erste, der von den Truppen der Sowjetunion vollständig verlassen wurde. Vor wenigen Tagen wurde diesem geschichtsträchtigen Ereignis mit zahlreichen Veranstaltungen gedacht.

Das litauische Parlament

Neben einer Feierstunde im litauischen Parlament, bei der Vytautas Landsbergis, erstes Staatsoberhaupt nach der Sowjetzeit, sprach, fand unter anderem eine feierliche Zeremonie in der litauischen Hauptstadt Vilnius statt. Ohne den Abzug der sowjetischen Truppen wäre Litauen nicht das Land, welches es heute ist – ein für Touristen beeindruckender Ort, der durch zahlreiche kulturelle Highlights wie die vielen Burgen des Landes oder die bedeutende Altstadt von Vilnius zu überzeugen weiß.

Die Loslösung von der Sowjetunion markierte für Litauen also einen wichtigen Schritt. Heute ist das Land der Welt zugewandt und lockt Touristen aus zahlreichen Ländern in seine kulturell und historisch bedeutsamen Städte. An der Ostsee gelegen weiß der Staat zudem mit einer beeindruckenden Landschaft zu überzeugen.

Die vielen Zeremonien, die auf den Straßen und innerhalb der bedeutsamen Gebäude Litauens zu beobachten waren, sind also gleich aus mehreren Gründen von besonderem Interesse für jeden Litauen-Liebhaber und Litauen-Urlauber.

Die Highlights des litauischen Song-Festivals #LT100 im Juli 2018

Anlässlich der 100-jährigen Unabhängigkeit von Litauen finden in diesem Jahr unzählige Feierlichkeiten statt. Dazu gehört auch das litauische Song-Festival, das unter dem Hashtag #LT100 noch bis zum 6. Juli zahlreiche Events anbietet. Freitag, der 6. Juli 2018 ist dabei der wichtigste Tag, denn zu den Konzerten und Festivitäten werden bis zu 100.000 Gäste erwartet. Insgesamt 12.000 Performer tragen an diesem Tag dazu bei, die Events im Vingis-Park unvergesslich zu machen.

Zu den bisherigen Highlights gehörte der Folklore-Tag am 3. Juli, der litauischen Staatsmännern gewidmet war. Insbesondere Jonas Basanavičius, der am 16. Februar 1918 die Unabhängigkeitsakte für Litauen unterzeichnete, wurde als Held gefeiert.

Am Mittwoch, den 4. Juli, wurde auf den Hügeln des Kalnai-Parks ein symbolisches Roggen-Feld errichtet, das von 20 schwangeren Frauen durchquert wurde, um Fruchtbarkeit und gute Ernte zu beschwören.

Laut Organisationsteam des #LT100-Festivals nehmen insgesamt etwa 36.000 Künstler von Sängern über Performern bis hin zu Chören an den Feierlichkeiten teil und machen diese zu einem in der Größe bisher in Litauen ungesehenen kulturellen Highlight.

Die Zuschauerzahlen übersteigen die Anzahl der Teilnehmenden etwa um das 10-fache. Aus Litauen selbst, aber auch aus vielen benachbarten Ländern reisen die Schaulustigen an, um sich das Spektakel nicht entgehen zu lassen.

Wer neben litauischer Musik auch traditionelle Kostüme, alte Bräuche und regionale Spezialitäten bewundern möchte, hat noch bis zum 6. Juli Zeit, um sich nach Vilnius oder Kaunas zu begeben. Dies ist eine ganz besondere Reisezeit für das baltische Land, da es sich von seiner spektakulärsten Seite zeigt.

Urlaub in Deutschland: Hier verbringen Litauer ihren Urlaub

Urlaub in Litauen wird immer beliebter, doch auch die Einwohner des baltischen Landes sind reiselustig: Fast 200 Millionen Euro haben sie allein im ersten Quartal 2018 für Urlaub ausgegeben. Dies ist ein Zuwachs von mehr als 10,7 Prozent verglichen mit letztem Jahr.

Vilnius Panorama

Gerade zur Feier der 100 jährigen Unabhängigkeit ist Litauen ein attraktives Reiseziel.

Doch wohin zieht es die Bewohner von Litauen? Während einige Litauer im Land bleiben und dort unbekannte Ecken erkunden, reist etwa ein Zehntel der Touristen nach Großbritannien. Auch Weißrussland, Polen und Lettland als nahe gelegene Reiseziele sind sehr beliebt. Deutschland und Norwegen befinden sich ebenfalls in den Top 6 Reisezielen.

Auch andersherum herrscht ein reger Austausch: Im ersten Quartal von 2018 verzeichneten die Touristenzentren von Litauen bereits knapp 16.000 Besucher, von denen ein Großteil aus dem Ausland kam. Deutschland belegt dabei den dritten Platz der Litauen-Fans, übertroffen nur von russischen und weißrussischen Gästen.

In diesem Jahr gibt es übrigens noch einen weiteren, ganz besonderen Anlass, um Litauen zur Destination zu machen: Das Land feiert seine 100-jährige Unabhängigkeit. In diesem Rahmen findet das #LT100 Song-Festival 2018 statt. Dieses vierjährige Event beginnt am 30. Juni und wird dieses Jahr besonders groß gefeiert. Für etwa eine Woche verwandeln Sänger, Performance-Künstler, Bands und viele weitere Artisten die beiden Städte Vilnius und Kaunas in richtiggehende Klangwelten – ein idealer Zeitpunkt also, um die lange geplante Reise nach Litauen Wirklichkeit werden zu lassen! Auch der einheimische Tourismus kommt dadurch richtig in Fahrt.

#LT100: Song-Festival 2018 anlässlich der Unabhängigkeitsfeier

2018 ist ohnehin ein unvergessliches Jahr für Litauen, denn seit inzwischen 100 Jahren ist das baltische Land von Russland unabhängig. Zu den Feierlichkeiten, die dazu beitragen, 2018 noch spezieller zu machen, gehört auch das Litauische Song Festival. Dieses findet alle vier Jahre statt und wird dieses Jahr natürlich als Sonder-Edition besonders toll gestaltet.
Live Musik Festival
Vom 30. Juni bis zum 6. Juli wird in Vilnius und Kaunas im Rahmen dieses Liederfests gefeiert und gesungen. Dabei darf natürlich die Nationalhymne nicht fehlen, aber die teilnehmenden Künstler bieten auch unzählige andere Highlights. Litauische Volkstänze, die besten Sänger des Landes, ein Chor aus 15.000 Stimmen und viele weitere Attraktionen locken zahlreiche Besuchers ins Land.

Auch litauische Bräuche und Traditionen, wie etwa die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Webtechniken, dürfen beim Song and Dance Festival 2018 nicht fehlen. Besucher können wunderbare Kostüme, mittelalterliche Gerichte, Kunstwerke aller Art und unterschiedlichste Vorführungen anschauen und dabei ganz in die litauische Kultur eintauchen. Die landestypische Gastfreundlichkeit ist natürlich zentral für das Festival, auf dem Einheimische und Touristen gemeinsam tanzen und staunen.

Noch dazu erhält der beliebte Vingis Park in Vilnius, Litauens größter Park, anlässlich des Festivals viele Investitionen. Zukünftig werden Brunnen, moderne Lichtspiele, zusätzliche Bänke, ein Strand, ein Outdoor-Kindergarten sowie ein Bootsverleih den Park noch attraktiver machen.

Die Festivalwoche ab Ende Juni ist daher besonders gut für eine Rundreise durch Litauen geeignet. Für jedes Familienmitglied ist der passende Programmpunkt dabei und es gibt keine bessere Möglichkeit, um das Land von seiner besten Seite kennenzulernen.

Litauisches Baby-Rennen: 25 Babys krabbeln um die Wette

Traditionell am 1. Juni, dem Internationalen Kindertag, fand dieses Jahr wieder das Baby-Rennen in Litauens Hauptstadt Vilnius statt.

Krabbelndes Baby

Krabbeln für die Zukunft.

25 Babys im Alter zwischen acht und zwölf Monaten, traten gegeneinander auf der Kurzstrecke an, um um die Wette zu krabbeln. Die 15 Jungs und 10 Mädchen wurden von ihren Eltern auf der Zielseite mit Kuscheltieren und Schlüsselklimpern angefeuert und zur Ziellinie motiviert. Viele der Babys hatten einen vielversprechenden Start, setzten sich dann aber ab der Hälfte auf die fünf Meter Strecke, um das Treiben zu beobachten. Andere legten hingegen einen regelrechten Krabbel-Sprint hin und es kam zu einem spannenden Kopf an Kopf Rennen.

Auf die Viere, krabbel – los!

Was zunächst skurril klingt, hat in Litauen tatsächlich Tradition: Das Baby-Rennen findet dieses Jahr bereits zum 19. Mal statt. Die kinderfreundlichen Litauer nutzen das Event um den Internationalen Kindertag zu feiern, bei dem besonders auf das Recht eines jeden Kindes, in Frieden und Wohlstand aufwachsen zu dürfen, aufmerksam gemacht wird. Die Kinderfreundlichkeit der Litauer bekommt man auch bei einem Familienurlaub in dem an der Ostsee gelegenen Staat zu spüren. Egal ob bei einem Kurztrip oder einer Rundreise im Baltikum, viele Angebote sind speziell für die kleinen Gäste zugeschnitten.

Gewinner des diesjährigen Baby-Rennens wurde übrigens Ieva Jaskoityte, die am 15. Juni ihren ersten Geburtstag feiern wird. Ihre Mutter sagte glücklich, dass das Rennen an Spannung den Olympischen Spielen in nichts nachstehe. Dann mal herzlichen Glückwunsch und bis zum nächsten spannenden Krabbel-Rennen.

Festivalsommer in Litauen

In Vilnius sind es derzeit zwischen 25 und 30 Grad. Die Tage sind warm, hell und lang. Erst gegen 10 Uhr geht langsam die Sonne unter. Und selbst nach Sonnenuntergang sind die Straßen in der sommerlichen Stadt noch belebt. Neben den zahlreichen musikalischen Highlights im baltischen Sommer, über die wir bereits berichteten, bietet die Stadt dieses Jahr ein vielseitiges Kunst und Kulturprogramm. Denn es gibt etwas zu feiern: Das Land schaut stolz auf 100 Jahre Unabhängigkeit zurück. Wenn das nicht ein Grund ist, die Vielfalt und Kunstszene des Landes ausgefallen zu feiern!

Osteuropas zeitgenössische Kunst

Zum neunten Mal bereits findet dieses Jahr vom 07. – 10. Juni die ArtVilnius statt, die größte Messe für zeitgenössische Kunst aus dem Großraum Osteuropa. Es nehmen mehr als 50 Galerien teil, 200 Künstler stellen ihre Werke aus und insgesamt, werden 20 Länder repräsentiert. Darunter Polen, Estland, Däemark, Russland und die Ukraine. Aber auch die USA, Italien und Frankreich sind mit Künstlern vertreten. Die diesjährige Ausstellung ist auch thematisch dem Unabhängigkeitsjubiläum gewidmet und rück die lebendige Kunstszene der baltischen Staaten in den Vordergrund. Klassische Kunst wie Gemälde werden ausgestellt, aber auch moderne Kunstformen wie Performancekunst sind dabei.

Mehr sehen in der Dunkelheit 

„Darkness reveals more“ – das ist das Motto der diesjährigen Culture Night am 15. Juni in Vilnius. Eine Nacht lang werden in den Straßen und Plätzen alle Lichter ausgeschaltet und Besucher werden dazu eingeladen in der Dunkelheit Kultur und Kunst zu genießen. Mehr als 200 Projekte füllen die Straßen, Parks und Plätze mit Musik, Tanz, Theater, Kino, Fotografie und anderen spannenden Kunstformen. Für das Event werden etwa 100.000 – 150.000 Besucher erwartet. Ein klares Zeichen dafür, dass sich ein kleiner Abstecher nach Litauen im Juni garantiert lohnt.

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