| Die Kurische Nährung in Litauen ist eine ganz eigenartige Landschaft; ein lang gestreckter Sandkasten, die Dünen sind bis sechzig Meter hoch; durchaus Sahara-würdig. Der Sage nach, soll die schöne Riesin Neringa den Sand in ihrer Schürze herbeigeschleppt und aufgeschüttet haben, um die Kuren vor der Gewalt des Meeresgottes Bangputis zu schützen. Die breiteste Stelle der Kurischen Nehrung mit 3,8 km befindet sich beim Bulvikio ragas (Bullwikscher Haken), vier Kilometer nordöstlich von Nidden. Die schmalste liegt bei der Siedlung Lesnoje (deutsch: Sarkau, litauisch: Sarkuva) und ist nur 380 m breit.
Die Karte von Litauen im Detail, das aktuelle Wetter in Litauen und viele Infos für ihre geplante Reise nach Litauen. Die Kurische Nehrung in besteht ausschließlich aus Sand mit riesigen Wanderdünen, die in den vergangenen Jahrhunderten, nach der Abholzung in der frühen Neuzeit, immer wieder Ortschaften unter sich begruben. Die Große Düne bei Nidden (litauisch Nida), eine der größten Dünen in Europa, wird auch die ostpreußische Sahara genannt. Neringa heißt der Zusammenschluss der Orte
(Alksnyne,
Nida,
Preila,
Pervalka und
Juodkrante) auf der Kurischen Nehrung!
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