Immer mehr deutsche Wirtschaftsexperten werben bei deutschen Unternehmen für verstärkte Investitionen im Baltikum, inklusive Litauen. Nach Expertenmeinung eignet sich Litauen z.B. aus steuerlichen Gründen als Holdingstandort oder auch für regionale Dienstleistungs-, Vertriebs- und Logistikzentren. Hinzu kommen weitere Verlockungen wie zahlreiche EU-geförderte Infrastrukturprojekte und die Euro-Einführung am 1.Januar 2015, was Litauen ebenfalls einen weiteren Schwung bringen soll. Von den relativ niedrigen Steuersätzen wurden bisher schon viele kleine und mittelständische Unternehmen angelockt. Außerdem gibt es in Litauen gut ausgebildete Mitarbeiter und recht niedrige Lohnkosten. Experten sehen in Litauen einen Zukunftsmarkt und einen lohnenswerten Investitionsstandort in Europa.

Attraktive Sonderwirtschaftszonen

Einen weiteren großen Pluspunkt bilden die sieben Sonderwirtschaftszonen, in denen sechs Jahre lang keine Körperschafts- und Grundsteuer für neu angesiedelte Unternehmen anfallen. Außerhalb dieser Sonderwirtschaftszonen beträgt die Körperschaftsteuer nur 15 %, eine Gewerbesteuer wird gar nicht erst erhoben. Der Mindestlohn liegt bei knapp 290 Euro, der Durchschnittslohn bei 660 Euro. Litauen, so die Expertenmeinung, habe die jüngste Finanzkrise mit erstaunlicher Bravour gemeistert, die Steuern erhöht, überflüssige Ausgaben gekürzt und neue Investitionen tatkräftig in Angriff genommen. In den letzten Jahren lag das Wirtschaftswachstum in dem landschaftlich wunderschönen baltischen Land an der Ostsee immer bei über drei Prozent. Das dies auch in den kommenden Jahren so bleibt, dafür sehen die Wirtschaftsforscher gute Aussichten.

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